Kontext+ macht komplexe Themen zugänglich und übernimmt dabei die gesamte Gestaltung und Produktion. Nicht für junge Menschen, sondern mit ihnen. In einem moderierten Co-Creation-Prozess bringt Kontext+ Organisationen und jungen Menschen zusammen. Das Ergebnis: fertige Produkte, die junge Zielgruppen wirklich erreichen, weil sie mit ihnen gemeinsam entstanden sind.
Wie kann man mit Kontext+zusammenarbeiten?
Wie kann man mit Kontext+ zusammenarbeiten?
Co-Creation von Organisation und jungen Menschen
Medien und Formate wirken dann am stärksten, wenn sie von den Menschen mitgestaltet werden, für die sie gemacht sind. Im Co-Creation-Prozess entwickelt Kontext+ gemeinsam mit jungen Menschen und der Organisation Medien und Formate, die wirklich ankommen.
Kennenlernen & Themenfindung Am Anfang steht ein Gespräch: Welches Thema soll junge Menschen erreichen, welches Ziel verfolgt die Organisation? Gemeinsam wird geklärt, welches Format und welcher Umfang zur Aufgabe passen.
Gemeinsame Ideenentwicklung Junge Menschen und Organisation kommen im moderierten Co-Creation-Prozess zusammen. Mit partizipativen Designtools werden Ideen entwickelt, diskutiert und aus der Perspektive derer geschärft, die später erreicht werden sollen.
Gestaltung & Prototyping Die Ideen werden konkret: Kontext+ übernimmt die gestalterische Umsetzung – von ersten Entwürfen bis zum fertigen Design – und bindet junge Menschen währenddessen weiter ins Feedback und Testing ein.
Fertiges Medienprodukt Am Ende steht ein Ergebnis, das trägt: verständlich, zielgruppengerecht und gemeinsam entwickelt – bereit für den Einsatz bei der Organisation.
Du hast ein Projekt im Kopf oder eine Idee, die junge Perspektiven braucht? Schreib eine Nachricht oder buch direkt einen Termin für ein unverbindliches Kennenlerngespräch.